Auf den ersten Blick scheinen die Schmuckarbeiten von Sam Tho Duong und
Małgosia Kalińska aus unterschiedlichen Welten zu stammen. Sam Tho Duongs
dichte Perlen-Kompositionen bilden komplexe, beinahe atmende und ...(mehr)
Gabi Veit ist in Bozen geboren, hat in Innsbruck und Venedig Grafik studiert, war Mitbegründerin des Kleinkunsttheaters Carambolage in Bozen und – als wäre das nicht schon genug für ein spannendes und erfülltes Leben – studierte von 2008 - 2011 an der Alchimia in Florenz zeitgenössisches Schmuckdesign. Schon ...(mehr)
Der erste Eindruck täuscht – ein Satz, der wohl auf alle konzeptionellen Arbeiten von Benedict Haener zutrifft. Für den zweiten Eindruck - dem AHA-Erlebnis beim Bemerken der Täuschung - arbeitet er hart und intensiv und zieht mit Begeisterung alle ihm zur Verfügung stehenden Register. Denn Tüfteln, Erfinden, Werte hinterfragen und neue Werte generieren, interessiert ihn auf seinem neugierigen Weg zur perfekten Täuschung am meisten. Sein ...(mehr...)
2002 habe ich Sam Tho Duong kennen gelernt. Er hatte gerade sein Schmuckstudium in Pforzheim abgeschlossen, und wir präsentierten begeistert seine Kirschkernarbeiten bei Friends of Carlotta. Fünf Jahre später organisierte ich die erste Einzel-Ausstellung von Sam Tho Duong bei Friends of Carlotta: THE MAGIC OF GINGER. In über 50 atemberaubenden Arbeiten ...(mehr)
Tausend und Eine Idee
Im Forschen und Tüfteln kann sich Susan Holzinger verlieren. Unendlich. Die nächste Idee sprudelt bei ihr bereits aus dem noch nicht ganz Fertigen, lockt sie auf Nebengleise und verführt sie zu neuem Tun. Alle Einfälle wollen ausprobiert und umgesetzt werden – ein langer Weg zum Ziel, welches gerne immer wieder in weite Ferne rückt. ...(mehr)
In Zeiten von Covid-19 will Peter Bauhuis einen Schwarm um die Welt schicken, der „netter ist als der, über den wir alle reden….“
Mehrere Ausstellungen und damit verbundene Reisen hatte Peter Bauhuis bereits geplant, doch dann kam ...(mehr)
Wäre ein schwarzer Anzug nicht das perfekte Accessoire für Arnaud Sprimonts verwegene Broschen? Diesen zusammengepflasterten Klumpen aus Bauschutt und verschiedensten Baumaterialien? Aber ist so etwas auch tragbar als Schmuck? Was ist mit dem Gewicht? Zerreissen die Broschen nicht die Kleider? Ist ein aufrechter Gang mit so einem Brocken am Revers überhaupt möglich?
Ja! Denn - der Schein trügt natürlich ganz gewaltig: Die Broschen sind komplett aus Polyurethan und haben trotz ihrer Grösse von ca. 10 x 5,5 x 6,5 cm nur das zarte Gewicht von etwa 30 Gramm.
Arnaud Sprimonts Baustelle ist in Wirklichkeit das Mikrobiom, die Gesamtheit aller Mikroorganismen, die unseren Planeten und die Erdatmosphäre besiedeln. Diesem riesigen Universum des Allerkleinsten gilt Arnaud Sprimonts kreative Forschung. In diese Welt gräbt er sich ein, verschmilzt mit ihr. Er observiert, analysiert, rekombiniert und taucht als bildnerischer Geschichtenerzähler von neu komponierten möglichen Welten wieder auf: «Die Arbeit, die in diese Stücke und Formen einfließt, gleicht einem sehr langen Spaziergang in der Natur, wo ich schließlich ganz von der Erde verschluckt werde und eins mit dem Fels bin. Meine Lungen sind wie das Moos um die Bäume, und meine Arme können die Berge wie die Äste eines riesigen Baumes umarmen, während mein Geist wie eine Eule in die Nacht über die Hügel fliegt.»
Das Beispiel von Arnaud Sprimonts Arbeiten zeigt: Zeitgenössischer Schmuck nimmt uns immer wieder mit auf Reisen in unbekannte, bereichernde Welten.
Bruna Hauert, Februar 2020
Arnaud Sprimont wurde 1974 in Brüssel geboren. Im Alter von 14 Jahren trat er in die "Königliche Akademie der Schönen Künste, Brüssel" ein, und studierte Malerei, Zeichnung, Skulptur und Grafikdesign. 2017 schloss er mit dem Master in art jewellery an der Rhok Academy in Brussel ab. Arnaud Sprimonts Arbeiten sind in diversen internationalen Ausstellungen präsent und im Moment bei Friends of Carlotta ausgestellt.
Darwins grossartige Forschungen zu fleischfressenden Pflanzen sind hinlänglich bekannt. Weniger bekannt sind seine sagenhaften Arbeiten zu fleischproduzierenden Pflanzen (Hybriden), die er in seinen späten Jahren gezüchtet und erforscht hat.
Diese sind heute nicht nur unter dem Stichwort „Vegan-Crossover“ von Bedeutung, sondern können auch als Rollenmodell für das Zusammenleben der Arten dienen.
Für die Ausstellung SALADE DE FRUITS im Juni 2018 habe ich zum Thema Früchte recherchiert und bin dabei auf Charles Darwins unglaubliche Experimente mit fleischproduzierenden Pflanzen gestossen. Dank seinen detaillierten Aufzeichnungen und Skizzen kann ich der Welt mit meiner Schmuckarbeit nun die fantastischen Kreuzungen aus Früchten und Tieren in ihrer ursprünglichen Gestalt zeigen, wie z.B. den Bunten Kumquatlöffler, den Gemeinen Litchimops oder auch den Seltenen Weiblichen Hodenkobold.
Technisch bedingt musste ich einige Anpassungen vornehmen.
Bruna Hauert, Mai 2018
PS.:
Wir wollen besser sein, als die Evolution ...
Den ernst zu nehmenden Möglichkeiten der Gentechnik und den ernst gemeinten Absichten der Self-Improvement Bewegung wollte ich eine spielerische Auseinandersetzung mit dem Thema der verbesserten Natur entgegensetzen.
Darwins Darlings sind artenübergreifende Mutationen aus knackigen Früchten und kauzigen Tieren und leben in einer Fantasiewelt, die gar nicht so weit von unserer realen Welt entfernt scheint. Nebst Darwins Arbeiten und Zeichnungen haben sicher auch aktuelle Berichte über die Entwicklung der synthetischen Biologie meine Arbeit beeinflusst. Bilder von Mäusen, auf deren Rücken menschliche Ohren oder Nasen wachsen, oder Experimente an Schweinen mit menschlichem Erbgut für zukünftige Organspenden, sind nur ein paar Beispiele, die mir bei meinen Recherchen begegnet sind. Unsere Wahrnehmung der technologischen Entwicklung ist linear, der tatsächliche technologische Fortschritt jedoch exponentiell. Ist die technische Entwicklung, wie wir sie kennen, im Grunde nichts anderes als die Fortsetzung der Evolution auf nicht biologischer Basis? Nur viel, viel schneller?
Meine Darwins Darlings verstecken sich im Dunkeln und offenbaren nur sehr neugierigen und aufmerksamen Blicken ihre wahre Identität. Fühlen sie sich trotz ihres nicht konformen Äusseren geliebt und getragen, lassen sie ihre schwarze Hülle fallen und wechseln auf die helle Seite. Und glücklicherweise sind sie als schmückende Kreaturen völlig losgelöst von jeglicher ethischen Diskussion.
Gigi Marianis Skizzen auf dem Papier sind am Anfang einfach Schmuck. Sobald er seine Arbeiten jedoch vom Papier an die Werkbank holt, wird Gigi Mariani zum Baumeister skulpturhafter Stücke, schafft ...(mehr)
Die Berge mit so wohlklingenden Namen wie Grossglockner, Wilder Kaiser, Grossvenediger oder Zuckerhütl seien die Wegweiser der Tiroler. Ohne sie – so sagt man - wären sie im Flachland verloren. ...(mehr)
Mit der Serie Duo von Hélène Othenin-Girard machen wir den Auftakt unserer ausgezeichneten Reihe "Schmuck des Monats".
Die Ringe sind mit zwei Farben ausgestattet, die Sie aus einer reichen Palette von 46 wunderschönen Farbtönen auslesen können. Bei den ovalen- und rechteckigen Ringen lässt sich durch das Verschieben des Innenrings die Farbe wechseln. Bei den quadratischen Ringen drehen Sie den Ring mit der gewünschten Farbe nach oben. Die Ringe sind aus Silber 925, Weiss-, Gelb- oder Rotgold, Palladium oder Platin. Die Farben bestehen aus einer raffinierten und geheimen Mischung aus Kunstharz, Pigmenten und anderen Materialien. Zu den Ringen finden Sie eine reiche Auswahl an Ohrhängern und Steckern - in der gleichen, schlichten Sprache gearbeitet und mit den verschieden Farben aus der Farbpalette ausrüstbar.
Ein unauffälliger Ring am Finger brilliert mit seinem Innenleben, hat Köpfchen mit Linse und offenbart seine Geheimnisse erst bei ganz nahem Augenschein. Ein Blick durch die Linse entführt ...(mehr)
Perlen aus dem Genfersee
Als Gundula Papesch mit ihrer allerersten Steinkette in die Galerie kam, erzählte sie strahlend, dass ihr beim Suchen der Steine fast die Füsse abgefroren seien. Es war Winter, ...(mehr)
Die Ausstellung UNIKUM bei Friends of Carlotta ist zu Ende. Wir vergaben am 22. Oktober den Friends of Carlotta-Schmuckpreis und drei Jury-Anerkennungen für die besten Arbeiten aus der Ausstellung sowie am 31. Dezember 2005 den Publikumspreis. Für die Wahl des Publikumspreises konnten die Ausstellungsbesucher während der Dauer der Ausstellung ihre Stimme für ihre Lieblingsarbeit abgeben.
Die Besucher haben sich für die Silberperlenkette von Melanie Seiler entschieden. Ihre Arbeit soll hier deshalb nochmals zu Ehren kommen. Da Melanie Seiler für ihre einzigartige Kette nicht nur den Publikumspreis, sondern auch eine Jury-Anerkennung erhalten hat, möchte ich Ihnen den Schmuck des Monats zusammen mit dem Juryentscheid – vertreten und formuliert durch Prof. Johanna Dahm – präsentieren:
„Die Silberperlenkette - wie Melanie Seiler sie schlicht nennt - kommt unauffällig und brav daher. Eine raue, gegraute Perlenkette ohne Lüster liegt vor uns. Sie sieht organisch, von der Natur gemacht aus; wie Zurückgelassenes im Hasenstall!
Aber - hält man die Kette in der Hand, spürt man zuerst das angenehme Gewicht. Und nahe an die Augen geführt, sehen wir die Zeichen der Identität schlechthin. Wir sehen das Unikat jeder „Dropping“ in Form von Fingerabdrücken. Wie die Perlen aus dem Ozean, die trotz Ähnlichkeit jede von Natur aus eine individuelle Form erhalten, so formte Melanie jede einzelne Perle aus Wachs, um sie danach einzeln zu giessen. Die Narben der entfernten Eingusskanäle, die meistens dem Goldschmied ein Dorn im Auge sind, lässt sie stehen.... und gerade diese kleinen Glanzstellen verhelfen der Kette zu einem einzigartigen Lüster. Diese Arbeit ist wohltuend doppelbödig.“
Die Fingerringe von Nina Raeber sprechen eine weiche Sprache. Sie sind aus Garn. Bunt. Auch noch gehäkelt. Und sehen gar nicht hausbacken aus. Im Gegenteil. Die Haute-Couture-Röckchen von Nina Raeber würden auf jedem Laufsteg Furore machen. Nur schmücken sie nicht die Taille, sondern schmiegen sich glockig um die Finger und tanzen so auf langen Beinen. Und als funkelnder, glamouröser Kontrast zum weichen, farbigen Garn sind Plättchen, Kügelchen, Ringe oder Scheibchen aus Silber und/oder Gold in minutiöser Kleinarbeit auf die Jüpli aufgenäht. Je suis la plus belle du quartier.
Bruna Hauert
Das zarteste Glied der Ketten von Petra Besomi ist gleichzeitig das Wichtigste. Der Schusterfaden stichelt sich unbeirrt als gerade, feine Linie durch die Punkte, teilt sie, ohne sie zu trennen, ist geschmeidige Verbindung und grafisches Element zugleich. Am Körper gewinnt die Kette durch die Bewegung an Spannung. Die flexible Verbindung des Fadens ermöglicht den Punkten den Sprung ins Dynamische. Die Hauptfarbe der Punkte ist schwarz, das Material Leder. Die Wahl der geschmeidigen Materialien macht die Elemente weich und leicht, ohne sie ihre klare, geometrische Form vergessen zu lassen. Vereinzelt blitzen beim Tragen farbige Rückseiten auf – mal rot, mal weiss – wie kleine tanzende Lichtreflexe - und bringen das matte Schwarz des Leders zum Leben.
Bruna Hauert
Aufgeschnappte Zitate aus den Therapiesitzungen bei Sigmund F.:
- Manchmal ist mein Schmuckkästchen eben auch eine Zigarrenkiste...
- Also, mindestens mein Unbewusstes ist viel moralischer als Sie denken! ...(mehr)
Laminat ist ein Oberflächenmaterial, das aus mehreren miteinander verklebten Schichten besteht. Jeder von uns kennt laminierte Oberflächen von Zuhause – sei es in der Küche, im Bad ...(mehr)
Ich liebe Dich
Mit dem Braille-Ring FLAME schafft Eva Katharina Bruggmann eine leidenschaftliche Vereinigung ausgeklügelter technischer Perfektion mit der unwiderstehlichen Sprache der Liebe, die sich erst bei zärtlicher Berührung den Eingeweihten offenbart.
Der Ring Flame ist in Form und Funktion ein Kugellager. Die Kugeln sind entweder an der Aussenseite ...(mehr)
Eine Halskette besteht aus einer Aneinanderreihung verschiedener Glieder, die sich dank einem Verschlusssystem um den Hals legen lassen. Das Verschlussteil ...(mehr)
Wie ein Besessener arbeitete Grandpa Wooley während 6 Wochen an dieser Kette. Zehn Stunden täglich, mit kurzen Unterbrechungen für ein Häppchen zu essen oder eine Mütze voll Schlaf. ...(mehr)
Ein Niederzugschraubstock geht Schmuck
Den Ring TITAN hat Kaspar Hauert für die letzte Ausstellung bei Friends of Carlotta gefertigt. Das Thema UNIKUM verlangte ein Unikat, das für immer einzigartig ...(mehr)
Die Anfangsidee für Annette Ehingers Steinarbeit war inspiriert durch eine freudvoll zwischen den Fingern knackende Luftpolsterfolie. Sie wollte die leeren Noppen mit selbst geschliffenen Steinen füllen. ...(mehr)
Die Ausstellung Jump – Schmucke Zeitsprünge bei Friends of Carlotta ist zu Ende. Wir vergaben am 28. September 2006 den Friends of Carlotta-Schmuckpreis, drei Jury-Anerkennungen für die besten Arbeiten aus der Ausstellung sowie am 31. Dezember 2006 den Publikumspreis. Für die Wahl des Publikumspreises konnten die Ausstellungsbesucher während der Dauer der Ausstellung ihre Stimme für ihre Lieblingsarbeit abgeben.
Die Besucher haben sich für die Arbeit von Claudia Rinneberg entschieden. Ihre Arbeit soll hier deshalb nochmals zu Ehren kommen. ...(mehr)
Eine Scheibe ist auch ein Ring
Angefangen hat alles mit einem Avocado-Kern, der – zu Forschungszwecken in Scheiben geschnitten – als Inspiration für die nächste Projektarbeit dienen sollte. ...(mehr)
Das erste Mal habe ich Li-Chu Wu’s Papierobjekte im März 2011 an der Ausstellung TALENTE in München gesehen und war hingerissen. In ihrer Arbeit dreht ...(mehr)
Als ich an einer Ausstellung zum ersten Mal mit Ulrike Hamms Schmuckstücken in Berührung kam, wagte ich kaum, die fragil wirkenden Objekte aus Pergament anzufassen. Was, wenn eines dieser hauchzarten ...(mehr)
Creatures of Desire von Jillian Moore
Die fantastischen Kreaturen, die Jillian Moore’s blubberndem Labor entsteigen, hören auf Namen wie Hekelen, ...(mehr)
Jiro Kamata gehört zu den bedeutendsten und innovativsten Schmuckgestaltern unserer Zeit. Seine Arbeiten zeichnen sich durch betörende und lebendige Farbreflexionen aus, wie es sie sonst auf der Welt nirgends zu sehen gibt. Eine Augenweide! ...(mehr)
Shot through with a machine gun
the precious bar transformed
and investment broken up
like the apple on his son's head
a delicate equilibrium
Johanna Dahm ...(mehr)
Krabbelndes Geziefer, meist kaum grösser als ein Daumennagel, jagt manchen von uns eisige Schauer über den Rücken (#godzilla!). Aber Grausliches ...(mehr)
Jiro Kamatas Arbeiten sind immer inspiriert von seinen Reisen, Erlebnissen und Erfahrungen. Er liebt es, neue Materialien zu entdecken, mit ihnen zu spielen zu experimentieren, sie in einen neuen Kontext zu setzen und ihnen so eine völlig neue Funktion und Wichtigkeit zu schenken. ...(mehr)
Die Partnerringe von Luzia Vogt haben Biss – auch im wörtlichen Sinn. Auf jedem prangt der Abdruck der Schneidezähne des Partners. Doch wie kommt der Biss der Verliebten auf den Ring? Die Modelle sind ...(mehr)
Spiel mit dem Feuer
Die schlichten, geometrischen Ringe von Aliki Apoussidou strotzen trotz ihrer modernen Formensprache von einer wilden Urtümlichkeit.
Dass die Ringe von Aliki Apoussidou archaisch anmuten hat viele Gründe: So weist ...(mehr)
Geboren und aufgewachsen in der Schweiz, absolvierte Philipp Spillmann nach der Schule eine klassische Goldschmiedelehre. Sein Weg vom soliden Handwerker zum freien Künstler führte ihn über eine persönliche wie geografische Horizonterweiterung: Nachdem er Norwegen zuerst auf Reisen erkundet hatte, wanderte er mit 24 Jahren nach Norwegen aus – und blieb. ...(mehr)
Verliebt – Verlobt - Verheiratet Gehören zwei zusammen, besiegeln sie ihre Liebe mit einem Versprechen und meist mit einem Ring. Die Partnerringe von Claudia Stebler beginnen mit einem Verlobungs- oder Freundschaftsring, der die persönliche Widmung auf einem gewickelten Silberband geschrieben mit sich trägt. Ein Feingoldabschluss hält das Band als Ring zusammen. ...(mehr)